Schwermetallausleitung Chelatierungs-Infusionstherapie

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In der heutigen Zeit kann man verallgemeinernd sagen, dass nicht mehr gilt: Der Stärkere überlebt! Es ist eher so, dass der Mensch überlebt, dessen Körper am besten ausleiten und entgiften kann.

Der Körper also, der am besten die täglich aufgenommenen organischen und anorganischen Gifte wieder ausscheiden kann. Der Körper, der das nicht kann, wird unweigerlich krank.

Die Zahl der Giftstoffe, mit denen unser Körper Kontakt hat, ist in den letzten Jahren immens gestiegen. So lagen z.B. bis vor ca. 150 Jahren eines der giftigsten Schwermetalle - Aluminium - noch tief unter Erde. Heute hat unser Körper täglich Kontakt mit ihnen (Impfungen, Lebensmittelverpackungen, etc.). Aber auch mit Quecksilber, Blei, Nickel muss sich unser Körper täglich auseinandersetzen. Diese Stoffe sind z.B. schwerste Zellgifte, sie blockieren unser Immunsystem. Zudem verwendet die chemische Industrie z.Z. ca. 10.000 verschieden Substanzen- nur von der Hälfte weiß man, wie sie auf den Körper wirken.

Nach verschiedenen praktischen Erfahrungen mit Schwermetallausleitungen, ist für uns die Chelatierungs-Infusionstherapie die effektivste und wirksamste. Diese orientiert sich an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Vorbereitend werden verschiedene Laboruntersuchungen durchgeführt, die gewährleisten sollen, dass die Chelatierungs-Infusionstherapie ohne Probleme durchgeführt werden kann.
Nun führen wir die etwa 3 Stunden dauernde Chelatierungs-Infusionstherapie durch. Eine anschließend gewonnene Urinprobe lassen wir in einem europaweit anerkannten Speziallabor auf über 40 toxische Substanzen untersuchen.

Sollte bei dieser eindeutigen Untersuchung pathologische Werte nachgewiesen werden (am häufigsten finden wir erhöhte Werte für Blei, Quecksilber, Nickel), muss die Chelatierungs-Infusionstherapie ca. alle 4 Wochen wiederholt werden. Nach jeder vierten Chelatierungs-Infusionstherapie erfolgte eine erneute Urinuntersuchung. Beendet wird die Therapie, wenn die Laborwerte in Ordnung sind und es dem Patienten deutlich besser geht. Unterstützend werden während der ganzen Zeit orthomolekulare Substanzen gegeben.

Wir versuchen momentan die Diagnostik auch auf organische Substanzen auszuweiten, so z.B. auf das, im negativen Sinne, bekannte Glyphosat.