Quellgastherapie

Quellgastherapie

Kohlendioxid (CO²) ist ein Gas, das im körpereigenen Stoffwechsel entsteht und durch Atmung ausgeschieden wird. Im Körper selbst fördert es die Durchblutung und erhöht so die Sauerstoffverfügbarkeit im Gewebe. Diese Eigenschaften macht man sich bei der Quellgas-Therapie zunutze, die den Naturheilverfahren zuzuordnen ist. Bei CO²  handelt es sich um eine natürliche Substanz, mit welcher der Körper umzugehen versteht, die über das Blut in Richtung Lunge abtransportiert und dort abgeatmet wird.

Wie erfolgt die Durchführung der Quellgas-Therapie?
Medizinisch reines CO²  wird mit feinen Kanülen an definierten Stellen des Körpers, sogenannten Reflexzonen, unter die Haut gespritzt. Die erhöhte Kohlendioxid-Konzentration führt dann zu einer verstärkten Durchblutung, das Gewebe wird somit besser mit Sauerstoff versorgt, Stoffwechselschlacken und schmerzauslösende Reizüberträgerstoffe (Schmerzschwelle!) werden rascher abtransportiert und Schmerzlinderungen stellen sich kurzfristig ein.

Auch die mit den Reflexzonen der Haut verbundenen Organe zeigen eine stärkere Durchblutung und Verbesserung der Funktionalität.

Bevorzugte Anwendung in der Praxis:

Migräne und Kopfschmerzen

schmerzhaften Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich

Tinnitus

peripheren Schmerzzuständen, wie Tennisarm, Kniebeschwerden