Herzratenvariabilitätsmessung  HRV  


Die Herzratenvariabilitätsmessung

Die Herzratenvariabilitätsmessung ist ein Analyseverfahren, in dem die Variabilität der Abstände der einzelnen Herzschläge gemessen, mathematisch bearbeitet und in einer speziellen Computersoftware in Form von Diagrammen dargestellt werden.

Die Variabilität der Abstände der einzelnen Herzschläge wird durch das vegetative Nervensystem (Sympathikus/Parasympathikus) reguliert und gewährleistet. Somit kann der Körper sich jeweils den äußeren und inneren Bedingungen (Streß!) anpassen.

Ist diese Variabilität gestört, zeigt dies eine Regulationsstarre an. Aus der Regulationsstarre des vegetativen Nervensystems resultieren wesentliche chronische Krankheiten.

In der Herzratenvariabilitätsmessung können wir wissenschaftlich fundierte Aussagen über die Aktivität des Sympathikus, des Parasympathikus, des Stressindexes und der Gesamtenergie treffen.

Diese Parameter spiegeln den funktionellen Zustand des vegetativen Nervensystems wieder